Zeiterfassung gehört zu den Themen, mit denen sich niemand gern lange beschäftigt, und trotzdem landet sie jeden Monatsende auf dem Tisch von HR und Buchhaltung.
Bei unserem Partner lag die Anwesenheitsliste in Excel, Urlaubsanträge kamen per E-Mail und Projektstunden standen in einem dritten Tool, sodass jeder Monatsabschluss mit Detektivarbeit begann. Mehrere Standardlösungen wurden ausprobiert, doch immer gab es dieselben Grenzen: Entweder passte der Genehmigungsprozess nicht, die projektbezogene Zeiterfassung fehlte, oder der Export kam nicht in einem Format, das der Steuerberater einlesen konnte.




