Ein großes Flottengeschäft zu betreiben bedeutet, ständig mit Verträgen zu jonglieren, die sich kaum je gleichen: unterschiedliche Finanzierer, unterschiedliche Preis- und Bewertungsregeln, unterschiedliche Gebührenstrukturen — und ein neuer Vertragstyp darf nicht bedeuten, auf das nächste Software-Release zu warten.
Das Unternehmen brauchte ein System statt vieler verstreuter Tools und Tabellen: CRM, Vertrieb, Fahrzeug- und Servicedaten, Finanzen, Reporting, Benachrichtigungen und Zugriffskontrolle liefen getrennt, und die Fahrzeugtelemetrie — Standort, Motordiagnose, Reifendruck — lag komplett außerhalb jedes Systems.
Dazu kam eine ständige Flut an Papierkram — Händlerangebote als PDF, Leasingdokumente, ein- und ausgehende Rechnungen —, aus denen strukturierte Daten von Hand, Dokument für Dokument, herausgezogen werden mussten.