Das Standard-CRM von Landwärme reichte zunächst aus, konnte aber mit dem explosionsartigen Wachstum der Kundenzahl und der zunehmenden Komplexität der Verwaltung nicht mehr mithalten — die manuellen Prozesse wurden zu ressourcenintensiv.
Partnerdaten kamen über vier verschiedene Kanäle an, meist per E-Mail, was die Nachverfolgung unmöglich machte. Es gab kein fertiges Produkt am Markt, das all das an einem Ort abbildete.