Wir entwickeln individuelle Software und helfen anderen Unternehmen, ihren Betrieb zu digitalisieren. Mit unserem Wachstum jonglierten wir aber selbst mit genau dem verstreuten Werkzeugkasten, den wir sonst bei Kunden abschaffen: Tabellen für die Finanzen, ein separates HR-System, über Laufwerke verstreute Dokumente und mehrere verschiedene Projektmanagement-Tools.
Genau das ist die Art von internem Chaos, vor der wir Kunden immer warnen: Ein Teil der Arbeit wird zu reiner Zeitverschwendung, und je schneller ein Team wächst, desto teurer wird es, Prozesse über fünf verschiedene Tools verteilt zu betreiben.
Unser Ziel war es, unseren gesamten Betrieb auf einer einzigen Plattform zu konsolidieren — von der agilen Softwareentwicklung über die Finanzen bis zum HR — und das Ganze so aufzubauen, dass wir es später auch unseren eigenen Kunden anbieten können, nicht nur intern nutzen.